Die Irisdiagnostik ist ein traditionelles Instrument einer Heilpraktiker-Praxis - obwohl sich heute nur noch wenige damit auskennen.
Es können Aussagen über erbliche, konstitutionelle* Schwachstellen getroffen werden.
Damit weiß man, wo zuvorderst die Hebel zur Stärkung angesetzt werden können. Aber auch erworbene Fehlfuntionen, besonders chronifizierte Leiden, können benannt werden.
So setze ich die Irisdiagnostik gerne in solchen Fällen ein, wenn Ursachen für objektive Befindenstörungen nicht gefunden worden sind. "Sie haben nichts..", so nicht selten die Verabschiedung in herkömmlichen Arztpraxen...Ein Blick durch das Irismikroskop kann manchmal auf ererbte oder auch erworbene Schwachstellen hindeuten, die den modernen Diagnostikgerätschaften verborgen blieben.
In meiner Praxis verfüge ich über ein Mikroskop mit digitaler Fotoeinrichtung. Damit ist ein wichtiger Dokumentionsweg eröffnet. Zum anderen kann ich meinen Patienten zeigen, worauf sich meine diagnostischen Aussagen gründen.
