Jeder kennt die Bedeutung einer guten Sauerstoffversorgung,
doch die Bewegung an frischer Luft reicht - oft schon ab dem 50. Lebensjahr - allein nicht mehr aus.
Neben der nachlassenden Leistungsfähigkeit des Herzens verändern sich (leider!) die Gefäße. Die Venen werden schlaff, Arterien dagegen starr.
Das Gingkoblatt - auch im Logo meiner Praxis - steht seit Goethe im Ruf, die Gehirndurchblutung bessern zu können. Um jedoch das Altern zu verzögern, sollte man schon frühzeitig etwas unternehmen.
Wollte man diesen Prozess aber völlig anhalten, hätte man schlicht den "Jungbrunnen" gefunden.Dennoch besteht kein Grund zur Resignation. Der Fortschritt des Alterns kann durch kluge Lebensführung und gezielte Heilmaßnahmen verzögert werden.
Als Heil- und Vitalisierungskuren haben sich Behandlungen mit ozoniertem Eigenblut gut bewährt. Weiterhin bieten Injektionen und Infusionen mit Vitalstoffen als auch die Blutegelanwendung Möglichkeiten zur Verbesserung der Duchblutung.
Daneben verordne ich zur Aktivierung und Stabilisierung der Durchblutung gerne bewährte pflanzliche Arzneimittel, Homöopathika und orthomolekulare Heilmittel.
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