Anzeichen von Erschöpfung bis hin zum burnout oder chronischem fatique syndrome (CFS) nehmen leider stark zu.
Dabei gibt es an sich nur eine Lösung: einige "Gänge herunterschalten", Ruhepausen einlegen und den eigenen Lebensstil überdenken.
Jeder weiß, dass dies nicht so einfach in die Tat umzusetzen ist.
Erschöpfung kann natürlich auch selbst die Ausdrucksform einer inneren Erkrankungen sein. Oder sie ist die Folge von radikalen medizinischen Behandlungen wie Strahlen- und Chemotherapien.Sie müssen sich klar machen, dass Sie mit Ihrer derzeitigen Situation überfordert sind. "Ihr Tankinhalt" läuft bedenklich auf Reserve. Körpereigenes Cortisol steht nicht mehr ausreichend zur Verfügung. Man spricht von Nebenniereninsuffizienz.
Untrügliches Zeichen dafür ist z.B. eine vermeindliche Leistungsspitze bis in die Nachtstunden hinein und am Vormittag kommt man nicht "in die Gänge". Man beginnt, mit einem Tunnelblick gerade noch das nötigste zu erledigen, bis auch das einer völligen Apathie weicht. Der Eintritt in die Depression ist "geschafft".Um es nicht bis zum letzten kommen zu lassen, müssen Sie rechtzeitig die Notbremse ziehen.
Alle naturheilkundlichen stärkenden Therapiekonzepte meiner Praxis kommen hier zur Anwendung.
Zum Beispiel haben sich für den Ausgleich und zur dauerhaften Entspannung die Ohrakupunktur in Kombination mit der Körperakupunkturgut bewährt. Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C und B-Vitaminen oder Anwendung der Ozon-Sauerstoff-Therapie stärken über die Entsäuerung und Durchblutungsförderung sehr nachhaltig.
Es stehen zudem auch eine Reihe guter pflanzlicher und orthomolekularer* Mittel für die flankierende Einnahme zur Verfügung.
