• Blutentziehende Maßnahmen können sehr heilsam sein. Sie werden in allen Kulturen der Welt seit langem praktiziert. Nur muss man bei der Art und Weise sehr differenziert vorgehen.

    Während Blutegelanwendungen, Aderlässe und "blutiges" Schröpfen bei Stauungen und Füllesituationen* angezeigt sind, sollte man bei Schwächezuständen bevorzugt "trocken" schröpfen.

    Auch Rückenschmerzen lassen sich mit letzterem Verfahren gut lindern.

  • Neben der allgemeinen vitalisierenden Wirkung tragen blutentziehende Methoden speziell bei Frauen nach dem klimakterischen Ausbleiben der Monatsblutungen wesentlich zur Harmonisierung und Förderung des Gesamtbefindens bei.

    Auch bei Menschen mit Bluthochdruck und bei hohen Hämatokritwerden kann ein monatlicher Aderlass das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erheblich senken.

     


Schröpfkopfbehandlung

Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V.