• Die Eigenbluttherapie zielt auf die Modulation des Immunsystems ab. Mit ihr wird einerseits die allgemeine Abwehrkraft gesteigert und andererseits kann das Immunsystem im Sinne einer Hypo-Sensibilisierung modifiziert werden.

    Das ist ganz besonders interessant bei Allergien, wie zum Beispiel Heuschnupfen.


    Wegen ihrer immunologischen Wirkung wird die Eigenbluttherapie auch erfolgreich bei allgemeiner Abwehrschwäche eingesetzt.

  • Es bestehen unterschiedliche Möglichkeiten der Eigenblutbehandlung.

    Die gängigste Form der Eigenblutbehandlung ist die Injektion Venenbluts in den Gesäßmuskel, nachdem es mit unterschiedlichen homöopathischen Mitteln verschüttelt wurde.

    In der Folge setzt sich das Immunsystem mit dem verfremdeten körpereigenen Blut auseinander, was zur Modifikation oder Aktivierung von Abwehrmechanismen als Basis der Heilung führt.

  • Für Kleinkinder eignet sich ganz besonders homöopathisiertes Eigenblut zur Einnahme. Dabei dient ein aus dem Ohrläppchen oder der Fingerbeere entnommener Tropfen Blut als Grundlage zur Herstellung des Präparates. Aber auch Erwachsene profitieren von dieser Behandlungsform, wenn es um die Behandlung stark chronifizierter Erkrankungen geht.

    Diese als Nosodentherapie* bekannte Heilweise ist eine Form der klassischen Homöopathie.


  • Sie kann auch zur Lösung von Reaktionsblockaden* eingesetzt werden, die oftmals mit chronischen Erkrankungen einhergehen. Damit wird der Heilungsprozess erst ermöglicht und in Gang gesetzt!  Daher wende ich die Eigenblutbehandlung gerne zu Beginn jeder Behandlung chronischer Krankheiten an.

    Die Eigenblutbehandlung dient aber auch der Stärkung und Vitalisierung und allgemeinen Besserung des Gesamtbefindens.


Behandlung von Allergien

Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V.