Die Therapie mit ozoniertem Eigenblut* ist ein kleiner "Jungbrunnen". Sie wirkt durchblutungsfördernd, abwehrsteigernd, entzündungshemmend und keimabtötend. Gleichzeitig beugt sie einer frühzeitigen Arteriosklerose vor.
Und so funktioniert es: Aus medizinisch reinem Sauerstoff wird mittels einer speziellen Apparatur Ozon generiert und mit körpereigenem Blut vermischt, welches zuvor in eine Vakuumflasche aufgezogen wurde.
Nach Rückinfusion übt Ozon seine heilende Funktion über den Kreislauf aus. Es versteht sich von selbst, dass das Verahren mittels Einwegmaterialen und unter streng serilen Bedingungen durchgeführt wird.In meiner Praxis biete ich die Ozon-Sauerstoff-Therapie aufgrund ihrer durchblutungsfördernden Wirkung vor allem zur Aktivierung und Vitalisierung, sowie zur Vorsorge gegen Schlaganfälle und Herzinfarkte an.
Über die Steigerung der Hirn- und Herzdurchblutung werden außerdem Gedächtnis, Konzentrationfähigkeit und die körperliche Ausdauer gebessert. Somit ist sie eine exzellente Möglichkeit zur Rekonvaleszenz und Vitalisierung.
Durch Anregung der körpereigenen antioxidativen Mechanismen* kommt es zur Abheilung von Entzündungen als Erscheinungsformen des oxidativen Stresses* (Grauer Star, Katarakt).So eignet sich die Anwendung von Ozon* zur Therapie bei chronischen Blasenentzündungen, bei Colitis und Reizdarm ebenso wie bei Entzündungen des Knie-, Hüft-oder Schultergelenks und bei chronischer Sinusitis.
Eine weitere Form der Ozonanwendung stellt die so genannte Beutelbegasung dar. Hier wird Ozon zur Abheilung von schwer heilenden Wunden und Ekzemen bis hin zu offenen Beinen äußerlich an die betroffenen Areale eingesetzt. Dabei macht man sich die keimabtötende Wirkung des Ozons zu Nutze.
